Veranstaltungskalender

Die Erinnerung bleibt



Mittwoch, 12.11.2014 18:00 Uhr

Kulturhaus Lüdenscheid
Einheitspreis:3,00 €
jeweils zzgl. 10% Ticketing-Gebühr

An der Abendkasse zzgl. EUR 0,50 wenn nicht anders angegeben.

Theaterkasse des Kulturhauses:
Tel.: 02351 / 171 299
Freiherr-vom-Stein-Str. 9
58511 Lüdenscheid

Ticket-Shop Lüdenscheider Nachrichten:
Tel.: 02351 / 158 333
Schillerstraße 20
58511 Lüdenscheid

Reisebüro Kattwinkel:
Tel.: 02351 / 668 800
Rathausplatz 17
58507 Lüdenscheid

Buchhandlung Plettendorff:
Tel.: 02391 / 102 98
Umlauf 14
58840 Plettenberg

Reisebüro Kattwinkel,
Bahnhofstraße 10,
588553 Halver
Tel.Nr.: 02353 / 3176

Meinerzhagener Zeitung,
Hauptstraße 42,
58540 Meinerzhagen
Tel.Nr.: 02354 / 9270

Altenaer Kreisblatt,
Lennestraße 48,
58762 Altena
Tel.Nr.: 02352 / 91870

Süderländer Volksfreund,
Freiheitsstraße 30,
58791 Werdohl
Tel.Nr.: 02392 / 50050

Foto: eSw e.V. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen (BK) e.V.

Musiktheater

Regie: Gandhi Chahine

Um die Erinnerung an die Pogromnacht vom 9. November 1938 wach zu halten, hat die eSw e.V. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen (BK) e.V. ein innovatives Musiktheaterstück mit Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 18 Jahren realisiert. In dem Projekt "Die Erinnerung bleibt" setzen sie sich mit den Ausdrucksmitteln Schauspiel, Film und Musik mit der Epoche des Nationalsozialismus auseinander.

Das Ensemble erhebt nicht den Anspruch, ein weiteres Stück Geschichte, sondern vielmehr Geschichten zu erzählen, wie sie damals in ganz Deutschland hätten passieren können und auch passiert sind. Es soll Jugendlichen auf nachvollziehbare Weise die damaligen Ereignisse nahe bringen: Der 9. November ist der Tag, an dem organisierte Schlägertrupps jüdische Geschäfte und Gotteshäuser in Brand setzten. Es ist der Tag, an dem tausende Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte jeder in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord staatsoffiziell geworden waren. Diese Nacht war das offizielle Signal zum größten und schlimmsten Völkermord in der Geschichte der Menschheit. Das Projekt setzt ein deutliches Zeichen für die gesamtgesellschaftliche Verantwortung, dass sich dieses Ereignis niemals wiederholen darf.

Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Gandhi Chahine, Projektmanager Dirk Schubert und Paul Gaffron von der eSw haben das Projekt entwickelt.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

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