Veranstaltungskalender
 

HOPE - Eine afrikanische Geschichte // Verschoben auf den 29.05.2021

Ein multimediales Pop- und Gospeloratorium über die Geschichte eines afrikanischen Slumkindes

Die Veranstaltung wird auf den 29.05.2021 verschoben. Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Texte: Ruthild WilsonMusik: Helmut JostFotos und Filme: Steve VolkeBand: Helmut Jost, Frieder Jost, Ben Jost, Timo Böcking, Michael Strunk, Eberhard Rink, Ruthild Wilson, Eva Schäfer, Leslie Jost, Sarah Hartmann, Hauke HartmannChöre: Gospelchor RISECORN (Lüdenscheid) und Gospelchor der Friedenskirche (Letmathe)

Geschichten aus Afrika gibt es unzählige, aber nicht viele sind so schön und bewegend wie die, die das Bühnenstück „HOPE“ erzählt. In 16 anrührenden Gospelsongs, Popballaden und rockigen Hits in afrikanischem Gewand wird eine lebendige Hoffnungsgeschichte eines Jungens namens „Hope“ erzählt, die zeigt, dass Armut und äußere Not nicht das letzte Wort haben müssen. „Hope“ wächst in ärmsten Verhältnissen eines Slums in Afrika auf. Dank Menschen, die sich für seine Zukunft einsetzen, erhält er die Chance auf Bildung und ein glückliches Leben. Er wird in ein Kinderzentrum der Gemeinde vor Ort aufgenommen – eine Oase mitten im Elend. Dort erfährt er Liebe, Respekt und Fürsorge. Dies gibt ihm Kraft zu kämpfen für ein besseres Leben.

In dem multimedialen Bühnenstück HOPE erzählen Helmut Jost und Ruthild Wilson mit ihrer Band Gospelfire und den beiden Gospelchören aus Letmathe und Lüdenscheid in 16 Gospelsongs, Popballaden und rockigen Hits in afrikanischem Gewand, optisch unterstützt durch eine beeindruckende Bild-Projektion und durch Filme, die Geschichte eines Jungen, der in ärmlichste Verhältnisse hineingeboren wird und dessen Leben von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Schon bei seiner Geburt weiß die alleinerziehende Mutter, dass sie ihrem Kind außer ein paar guten Wünschen (Flieg kleiner Vogel, flieg) nichts bieten kann. So ist der Lebensweg in Kinderarbeit (Blutegel), Kriminalität (Ohne Respekt), Flucht (Sag mir wohin) oder Extremismus (Treibt den weißen Mann ins Meer) schon vorgezeichnet.Doch sein Leben verändert sich radikal, als er in ein Patenschafts-Programm des Kinderhilfswerkes „Compassion“ aufgenommen wird. Zum ersten Mal in seinem Leben bekommt er einen richtigen Namen (I’ve got a name), wird mit Schulbildung (School’s out), Kleidung und Essen versorgt (Ihr gabt mir Leben) und lernt durch die Zuwendung derer, die sich vor Ort um ihn kümmern und durch die beständige Hilfe seiner Pateneltern, dass es einen liebenden Gott gibt, der ihn nie aus dem Blick verloren hat. (Sunday Morning; Alles was zählt)Endlich darf auch er von einem gelingenden Leben träumen (Stell dir vor, irgendwann).So wird er als jemand, der durch die Hilfe seiner Pateneltern eine Ausbildung abgeschlossen hat, zu einem lebendigen Zeugnis dafür, dass eine Patenschaft kein „Tropfen auf den heißen Stein“ ist, sondern das Leben eines Kindes radikal verändern kann. Und weil die Patenkinder in der Regel in ihren Heimatländern zu wertvollen Stützen der Gesellschaft werden (Ihr gabt mir Leben, jetzt will ich geben) ist „HOPE“ auch ein Lehrstück für „Hilfe vor Ort“ und gelungene Fluchtprävention. Ein Kind aus der Armut zu retten bereichert das Leben beider - das des Kindes und der Pateneltern (Zum Geben bereit). Helmut Jost: "Seit 2015 sind meine Frau Ruthild Wilson und ich Botschafter des weltweit arbeitenden Kinderhilfswerkes „Compassion“ (www.compassion.de). „Compassion“ hat sich zum Ziel gesetzt, arme Kinder der dritten Welt durch die Vermittlung von Patenschaften aus ihrer Not zu befreien. Steve Volke, ein langjähriger Freund und heute CEO von „Compassion Deutschland“, bot uns durch einen Kurztrip nach Kenia die Möglichkeit, vor Ort (wir waren in Kibera, dem größten Slum Afrikas, wo „Compassion“ u.a. gemeinsam mit Kirchengemeinden viele Kinderzentren mit jeweils 300 – 500 Kindern unterhält) zu sehen, wie „Compassion“ arbeitet.Dieser Besuch und die Arbeit vor Ort hat uns so beeindruckt, dass wir beschlossen haben, ein Bühnenstück zu schreiben, was dem Ziel dienen soll, durch eine hochprofessionelle multimediale Performance die Zuschauer unserer Konzerte dazu zu bewegen, sich ebenfalls zu engagieren, z.B. durch Patenschaften. „HOPE“, so heißt das Bühnenstück, wurde nun schon während dreier deutschlandweiter Tourneen 2016, 2017 und 2018 erfolgreich vorgestellt und wir sind zur Zeit mit einer vierten HOPE-Tour unterwegs. So durften wir schon dazu beitragen, für Hunderte armer Kinder Patenschaften in Deutschland zu vermitteln."Interessierte Besucher können sich am Infostand von „Compassion“ im Foyer des Kulturhauses über die Arbeit des Kinderhilfswerkes informieren und Patenschaften für Kinder übernehmen.Weitere Hintergrundinformationen: www.risecorn.de/wp/hope

Weitere Informationen: https://www.risecorn.de/wp/hope


Link zum Ticketverkauf


23.05.2020 19:30 - 22:00 Uhr

Kulturhaus Lüdenscheid
Erwachsene19,80 €
ermäßigt9,90 €

Die Preise verstehen sich inkl. 10% Ticketinggebühr.


Tickethotline: 02351 / 17 12 99

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