Veranstaltungskalender

DIRTY DISHES

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Dienstag, 28.11.2017 19:30 - 21:30 Uhr

Kulturhaus Lüdenscheid
A18,50 €
B17,00 €
C14,50 €
D13,00 €

Die Preise verstehen sich zuzüglich 10% Ticketinggebühr

Telefon: 02351/17-1299

DAS Kultstück des Theaterhaus Stuttgart!

Von: Nick Whitby
Übersetzung: Hans Thoenies, Erika Hermann
Regie: Werner Schretzmeier,
Ausstattung: Gudrun Schretzmeier

Es spielen: Larissa Ivleva, Katja Schmidt-Oehm, Ema Staicut, Lisa Tuyala / Yasin El Harrouk, Ufuk Cakmak, Imam Cagla, Aron Keleta, Yavuz Köroglu, Stephan Moos.

Dirty Dishes, die rabenschwarze social comedy über das Schicksal illegal beschäftigter Ausländer in der Küche einer Pizzeria in einer deutschen Großstadt. Die jungen Emigranten, die zum Überleben illegale Arbeit annehmen mussten, sind der Willkür ihrer ausbeuterischen Geschäftsführung ausgeliefert. Es ist Silvester. Hochleistungshektik und Stress mit der Geschäftsleitung machen die Arbeit am Pizzaofen und als Bedienung im überfüllten Lokal zum endlosen Zwangsaufenthalt im Gruselkabinett. Doch die Küchencrew gönnt sich ab und zu die nötigen Love-, Peace- und Fun-Einlagen. Jede Menge dreckats Gschirr wird gespült, geworfen und bisweilen zerschlagen, der Teig genudelt bis die Pizza zum Frisbee wird. Und fröhlich ruft der Chor der Pizzabäcker: Legal, illegal, scheißegal!


Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der innovativsten Kulturprojekte Europas, das unter der Leitung von Werner Schretzmeier bereits seit den 1980er Jahren einem international besetzten Schauspiel-Ensemble eine künstlerische Heimat bietet. Mit Dirty Dishes, diesem rasanten, ironischen Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert Theaterhaus Stuttgart sein Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory!

Ausländer raus?!. Man möchte es schwören, wenn dieser Wahn heilbar ist, dann am ehesten durch Dirty Dishes. Das Stück, in die Form einer rasanten Revue gegossen, ist einfach unwiderstehlich - Frankfurter Rundschau 15.09.2000

Tiefgang, ohne den Zeigefinger zu erheben. - Die Presse, Wien, 15.5.2001

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