Veranstaltungskalender

Physik in Hollywood 30.01.2015

Funktionieren eigentlich Lichtschwerter? Wie kommt es, dass James Bond immer gewinnt? Was hat Spiderman mit Physik zu tun und wie schafft es Iron Man eigentlich seinen Teilchen-Beschleuniger so schnell zu bauen? 

Dass Hollywood nicht der Gipfel des wissenschaftlichen Realismus ist, ist hinlänglich bekannt. Wie dick es allerdings kommt zeigt Sascha Vogel mit seinem preisgekrönten Programm Physik in Hollywood.

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Kinderflohmarkt 01.02.2015

Jetzt sind die Kinder an der Reihe!


Weitere Informationen folgen!

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Heidi 04.02.2015

N.N. Theater, Neue Volksbühne Köln

Die fünfjährige Heidi lebt als Waise bei ihrer arbeitslosen Tante Dete. Als die Tante nun eine Anstellung findet, muss sie Heidi an den nächsten Verwandten geben, an Heidis Großvater. Dieser hat sich von den Menschen zurückgezogen und lebt einsam in den Bergen. Die Menschen im Tal sagen ihm Schlechtes nach. Alle warnen Dete vor dem Almöhi. Doch Dete braucht die Arbeit und gibt das Kind weg.

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Die Geiselnahme 05.02.2015

Regie: Hanns Christian Müller

Mit Alexandra Kamp, Frank Felicetti, Detlef Heydorn, Dietmar Horcicka, Olaf Kreutzenbeck und Klaus Peeck

Hamburger Kammerspiele

Drei Rentner, ein Problem: Sie haben ihrem Anlageberater Münchmeier vertraut und ihre gesamten Ersparnisse verloren. Doch das lassen die rüstigen Herren nicht auf sich sitzen. Sie planen Münchmeier in einer Waldhütte gefangen zu nehmen, um das Geld zurück zu erpressen. Doch sie sind nicht die einzigen, die sich betrogen fühlen. Und als sie am nächsten Morgen verkatert aufstehen, um die Entführung in Angriff zu nehmen, steht der Anlageberater plötzlich gefesselt in der Hütte. Ronaldo, ein Zuhälter vom Kiez, hat auch Geld verloren und ist bereit über Leichen zu gehen. Seine weibliche Begleitung aus dem horizontalen Gewerbe trägt ihren Teil zur finalen Verwirrung bei.

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EDDI READER & Band 07.02.2015

Folksongs einer großen schottischen Sängerin erwarten die Besucher bei einem exklusiven Konzert im Kulturhaus. Der Name Eddi Reader mag am ehesten Folkfans ein Begriff sein, ihre Stimme dagegen dürfte jedem bekannt sein, der in den vergangenen 25 Jahren einmal Radio gehört hat. Als Sängerin der Akustik-Popband Fairground Attraction gelang der Singer-Songwriterin mit Perfect ein weltweiter Nr. 1-Hit.

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Leitung: José Ferreira Lobo

Solistin: Margarita Guerra (Kastagnetten)

Programm:

  • Georges Bizet: Carmen Suite Nr. 1
  • Enrique Granados: Intermezzo des Goyescas
  • Amadeo Vives: Fandango aus "Dona Francisquita"
  • Reveriano Soutullo y Juan Vert: Intermezzo aus "La leyenda del beso"
  • Manuel de Falla: La vida breve
  • Frederico Chueca: El Bateo
  • Geronimo Gimenez: El baile de Luis Alsonso
  • Geronimo Gimenez: El boda de Luis Alsonso
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4 nach 40 11.02.2015

Regie: Jochen Busse

Mit Andrea Lüdke, Marek Ehrhardt, Konstantin Graudus, Saskia Valencia

Theater am Kurfürstendamm/Komödie Düsseldorf

Zwischen dem 40. und 41. Stock eines Bürohauses bleibt ein Lift stecken. Eingesperrt sind zwei Frauen und zwei Männer, die, außer dass sie alle gerade 40 Jahre alt geworden sind, nichts gemeinsam haben. Elvira, eine ehrgeizige Businessfrau, mit Hang zum Buddhismus, hat soeben erfahren, dass ihr Langzeitverlobter die geplante Hochzeit platzen lässt. Petra Zech-Kralic ist auf dem Weg zum Arbeitsamt und optimistisch. Sie wird einen Job bekommen, es geht gar nicht anders. Ihr Mann ist nämlich arbeitslos und wäre eine Seele von Mensch, wenn er weniger trinken würde. Gilbert Sedelmaier arbeitet als Versicherungsvertreter - und das 24 Stunden am Tag. Er leidet unter Platzangst, deswegen ist die Situation im Fahrstuhl für ihn besonders unangenehm. Wolfgang ist Lehrer, hat zwei Kinder und war lange Zeit glücklich verheiratet, bis er angefangen hat, zu Prostituierten zu gehen und sich deswegen schwer verschuldet hat. Die beängstigende Situation zwischen Himmel und Erde stellt die frischgebackenen Vierzigjährigen auf die Probe: Es kommt zu grotesken Szenen, in denen gestritten, gebetet, getrunken und gesungen wird. Die Zuschauer werden Zeugen einer zwanghaft ablaufenden Gruppenselbsttherapie mit ungewissem Ausgang.

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Schnitzler Quartett 15.02.2015

  • Violine: Werner von Schnitzler
  • Violine: Eduard Bayer
  • Viola: Florian Glocker
  • Violoncello: Yan Vaigot

Programm:

  • Henry Purcell: Chaconne g-Moll, für Streicher bearbeitet von Benjamin Britten
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett D-Dur KV 575
  • Alfred Schnittke: Variations for String Quartet (1997)
  • Peter Iljitsch Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op.11
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Eigentlich wird bei Konzerten nicht gesprochen. Christoph Reuter bricht das Schweigen und teilt nicht nur seine liebsten Klavierstücke, Eigen­kompositionen und Jazzimprovisationen mit dem Publikum, sondern auch seine Gedanken. Was kann Musik was keine andere Droge schafft, warum hat sich Debussy viel mit Vögeln be­schäf­tigt? Weil er Franzose war?
Seit über 5 Jahren ist Christoph Reuter mit Dr. Eckart von Hirschhausen auf Tour und entwickelte sich vom stillen Begleiter zum gewitzten Dialogpartner.
Erleben Sie die unterhaltsamste und kürzeste Doppelstunde Musik Ihres Lebens. Sie werden gerne Nachsitzen, denn in seinem Programm Alle sind musikalisch! (außer manche) zeigt er auch Ihnen, dass Sie viel musikalischer sind, als Sie denken! Garantiert! Und außerdem lernen Sie die C-Kralle und ihre besonderen Möglichkeiten in der Welt der Musik kennen.

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Golden Girls 21.02.2015

Regie: Helmut Fuschl

Mit Anita Kupsch, Victoria Brams, Gudrun Gabriel, Karl Heinz von Hassel u.a.

Komödie Düsseldorf

Erleben Sie die hinreißenden Geschichten um Dorothy, Blanche, Rose und Sofia im heißen Miami, und gönnen Sie Ihren Lachmuskeln einen Ausflug in die bekannteste WG der Welt mit den wahrscheinlich nettesten Damen der Geschichte. Die "Golden Girls" lieben, streiten, weinen und lachen in ihrer liebenswerten Art und Weise: Ob Liebeseskapaden oder Filmaufnahmen im Wohnzimmer - Blanche, Rose, Dorothy und vor allem Sofia mit ihren bissigen Sprüchen bieten großen Spaß und Lacher auf Lacher.

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Als Helmut Schuller mit einer schweren Diagnose konfrontiert wird, fasst er den Entschluss, sein Leben zu ändern. Statt Tabletten oder operativen Eingriffen entscheidet er sich, seine Ernährungsweise radikal umzustellen und verordnet sich tägliche Bewegung mit dem Fahrrad. Nach neun Jahren der Ungewissheit steht fest, was die Schulmediziner für unmöglich hielten: Anhand seiner Lebensphilosophie Ernährung, Bewegung, Glaube hat sich der Patient selbst geheilt. Während der Zeit seiner Krankheit ist auch der Wunsch gereift, im Heiligen Jahr 2010 den Jakobsweg zu unternehmen. Voller Energie und neuer Lebenskraft pilgert der 67-Jährige schließlich mit dem Fahrrad von Weiden nach Santiago de Compostela und Fisterra, bis ans Ende der Welt. Mit seinem Live-Vortrag erzählt er seine Geschichte.

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Der gebürtige Belgier ist neu auf der deutschen Comedybühne, kann aber bereits auf ein er­folg­rei­ches erstes Jahr zurückblicken: Sein Pro­gramm ist schon preisgekrönt (Kabarett Kaktus 2012) und es gibt keine Mixed-Show in München, bei der er nicht schon von sich reden machte.
Er nimmt das Publikum auf eine Comedyreise außerhalb des Politikalltags mit. Alles oberhalb der Gürtellinie und be­lei­di­gungs­frei. Scharf­sinniger als Hercule Poirot, verführerischer als eine Pralinenschachtel und schlagkräftiger als Jean-Claude Van Damme.
Er ist in Belgien in zahlreichen Impro-Shows aufgetreten und hat sich nach seinem Umzug nach München mit Auftritten in der QUATSCH Comedy Club Talentschmiede, der Drehleier sowie in der Münchener Lach- und Schieß­gesellschaft bis an die Spitze der Improvisations-Bundesliga hochgespielt.
Stand-Up Comedy wie in London oder New-York mit belgischem Ton und französischem Akzent. Sprachgewandt, gut getimt, sehr lustig (Süddeutsche Zeitung)

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Theater auf Tour, Darmstadt

Jeden Morgen um vier wacht Pettersson auf, weil Findus in seinem Bett hüpft. So geht das einfach nicht weiter, denkt sich Pettersson. Vielleicht wäre es das Beste, Findus würde ausziehen? Gemeinsam richten die beiden das alte Plumpsklo im Garten als Häuschen für Findus her. Hüpfen kann er dort ganz ausgezeichnet. Doch nachts ist es ganz schön unheimlich so alleine, und bestimmt sitzt auch der Fuchs vor der Tür und wartet nur darauf, einen kleinen Findus zu verspeisen. Vielleicht ist es bei Pettersson doch schöner?

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Ein bizarrer Besuch der geheimnisvolle Region im Süden Deutschlands. Dort wohnen sie: alt­ge­dien­te Bauern- und Gemeinderäte, desorientierte Fendt-Traktorenvertreter und die letzten Opel-Ascona Fahrer. Dort betreiben sie merkwürdige Geschäftsfelder wie Rindertherapie für Stadt­kin­der im ehemaligen Güllebecken, und kochen hochexplosive landestypische Romadour-Gerichte.
Maxi Schafroth weiß, wovon er spricht: Er bekam Insidereinblicke in die Landwirtschaft und in das Wesen der Allgäuer, weil er sich von Geburt an als V-Mann in einen Unterallgäuer Bauernhof eingeschmuggelt hat. Später wechselte er in seiner Ausbildung zu einem international tätigen Bankinstitut. Aus seinen Erfahrungen mit Kri­sen­si­tu­a­ti­o­nen im Viehstall kann er spielerisch Lö­sung­en sowohl für die leidgeprüfte Finanzwelt als auch für den sparsamen ländlichen Klein­wa­gen­fah­rer anbieten.
Begleitet wird er von Herz und Verstand, von Charme und Soul, und vor allem von Markus Schalk an der Gitarre.

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Humor und Behinderung. Ein Tabuthema? Ist es in Ordnung, dass man Witze über Be­hin­de­rungen macht oder grenzt man Menschen mit Be­hin­de­rungen nicht aus, wenn man über alle Witze macht, nur über sie nicht? Und grenzt man Nicht-Behinderte aus, indem man sie vollkommen hu­mo­ris­tisch ignoriert? Wie gelingt es mit­ein­ander zu lachen und nicht über jemanden oder dessen Behinderung?
Martin Fromme, Deutschlands einziger pro­fes­sio­nel­ler kör­per­be­hin­der­ter Komiker, hat sich diesem Thema gestellt. Muss ich als Behinderter Pa­ra­lym­pics schauen? Kann ich mit Golfspielen mein Handicap verbessern? Dürfen Behinderte eigentlich Sex haben? Wo kann man sonntags Behinderte kucken gehen? Muss ich mir von einem Rollstuhlfahrer den letzten Einkaufswagen wegnehmen lassen? Hier wird nicht mit dem erhobenen Zeigefinger gearbeitet obwohl es ja theoretisch möglich wäre sondern das Motto heißt: Miteinander übereinander lachen.

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Konrad Stöckel (bekannt aus Nightwash, und dem Quatsch Comedy Club) mutiert als sein alter Ego Fat King Konrad zum abscheulichen Alp­traum und vermittelt das schonungslos mittel­mäßige Gefühl auf der Autobahn des Lebens bei vollem Tempo auszurut­schen und dabei dummer­weise auch noch die Spur mit dem heißen Rollsplitt zu erwischen. Aaaaaautsch und vorbei! So ergeht es auf jeden Fall Fat King Konrad in seiner wirklich erstbesten aber leider auch aller­letzten Show. Denn blöderweise hat das Crash Kid kurioser Künste die Idee, sein wahn­sinn­ig wag­halsiges Leben auf der Bühne zu Ende zu bringen. Vorsicht ist also geboten.
Ein schrecklich schräges Actionspektakel, das die Comedy-Welt so noch nicht erlebt hat. Nagel im Kopf, Gabel im Auge, Glühbirne im Magen für Fat King Konrad, der mit seinen Masters of Comedy zum dritten Mal in Folge auf dem Wacken Open Air gastierte, erklingt in seiner bösartig-bescheuerten Beerdigungsshow des guten Geschmacks gleich mehrfach das Lied vom Tod. 

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Seit Jahrzehnten lockt "Die Nacht der Musicals" die Fans und Zuschauer mit einer immer neuen und abwechslungsreichen Show in Hallen und Theatersäle in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weit über 1 Million Besucher kamen bereits in diesen musikalischen Genuss.

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The American Drama Group Europe und TNT Theatre Britain

Schauspiel in englischer Sprache

Martin Luther King und der Kampf um die Rassengleichheit in den USA. Fünf aufreibende Jahre ist es her, seit die Worte "I have a dream" Washington und die Welt in ihren Grundfesten erschütterten. Erschöpft und von Sorgen geplagt steht Martin Luther King auf dem Balkon eines Hotels in Memphis. Seine liberalen Verbündeten in der Regierung haben sich auf Grund seiner ablehnenden Haltung gegenüber dem Vietnamkrieg von ihm abgewandt; seine Rolle als Anführer der Bürgerrechtsbewegung wird von radikalen Malcolm X-Anhängern angefochten, die ihm vorwerfen, sich beim weißen Establishment anzubiedern; seine eigenen Leute befürchten, er habe seinen Weg aus den Augen verloren, da er seine Ziele im Alleingang um das Thema Armut erweitert hat. Als ob das nicht genug wäre, wird sein Credo der Gewaltlosigkeit von Extremisten und Menschen, die es schlicht als Kapitulation ansehen, verspottet und verachtet.

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Mit Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob, Serhat Dogan und Markus Barth

Zwei Deutsche erklären die türkische Kultur. Ein guter Plan - wenn da nur nicht immer die Türken dazwischen kämen. Da will man sich einfach einen Abend lang gepflegt über orientalische Marotten lustig machen und kriegt plötzlich selbst den Spiegel vorgehalten.

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  • Leitung: Aidar Torybaev
  • Violine: Aiman Mussakhajayeva

Programm:

  • Peter I. Tschaikowsky: Slawischer Marsch op. 31
  • Edouard Lalo: Symphonie espagnole Konzert für Violine und Orchester d-moll
  • César Franck: Symphonie d-moll
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Caféhauskonzert 09.03.2015

  • Wanja Weippert: Gesang
  • Hans Wanning: Klavier
  • Thomas Wurth: Trompete und Gesang
  • Stefan Weippert: Bass und Moderation
  • Klaus Sonnabend: Schlagzeug und Gesang

Zum traditionellen Caféhauskonzert hat das Adonis Salonorchester mit dem Titel "Musik des Grauens" ein neues Programm rund um das Thema Musik aus Horrorfilmen in all seinen unterschiedlichen Facetten zusammengestellt. Von "Dracula" über "Der weiße Hai" wird wieder ein breites musikalisches Spektrum abgedeckt. Das Grauen und Gruseln im Film wird meist erst durch die Geräusche und die Musik so richtig gut. Daher ist das Genre für Komponisten ein ergiebiges Thema, bei dem man alle Register des Könnens ziehen kann und muss.

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<Januar 2015>
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