Veranstaltungskalender

Leitung: Atvars Lakstigala
Klavier: Henri Sigfridsson
Konzertdirektion: Hannemann

Programm:
500 Jahre Reformation
Robert Schumann: Genoveva-Ouverturec-moll op. 81
Sergej Prokofiew: Klavierkonzert Nr. 4 B-dur op. 53 fur die linke Hand
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 d-moll op. 107 "Reformationssymphonie"

Das Liepja Symphony Orchestra gehört zu den ältesten Orchestern in den baltischen Staaten. Das Orchester hat für seine Aufnahmen fünffach den Latvian Recordings Awards of the Year erhalten und bekam den höchsten nationalen Musikpreis, den The Great Music Award, zugesprochen. 2010 wurde das Liepja Symphony Orchestra zum lettischen Nationalorchester ernannt.

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Philharmonie Kiew 05.11.2017

Leitung: Mykola Dyadiura
Sopran: Liliya Grevtsova

Programm:
Edvard Grieg: Konzertouvertüre Im Herbst op. 11
Hector Berlioz: Les nuits dété op. 7 (Sommernächte)
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-dur op. 73

Das Sinfonieorchester der Philharmonie Kiew gilt als eines der wichtigsten Orchester Osteuropas. Zu Gast waren viele bedeutende Solisten und Gastdirigenten. Das Orchester wird jährlich zum Internationalen Festival La Chase Dieu in Frankreich eingeladen. Auch gab es bereits mehrere Konzerte beim Internationalen Berlioz Festival in La Cote St.-André, dem Geburtsort des Komponisten. Konzertreisen führten das Orchester durch Europa und nach Japan.

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Leitung: Joseph Trafton
Piano: Klaus Sticken

Programm:
Peter Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Leonore Nr. 3 op. 72a

Ludwig van Beethoven steht wie kaum ein anderer Komponist an der Schnittstelle zwischen zwei Epochen. Seine Musik gilt zugleich als Höhepunkt der Wiener Klassik und als Türöffner der Romantik. Seine Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 ist dafür ein repräsentatives Beispiel. Eigentlich gedacht als Vorspiel zu seiner Oper "Fidelio", die ursprünglich "Leonore hieß", sprengte sie mit ihrer Dramatik und Ausdehnung alle damals gültigen Maßstäbe. Sie beschreibt den ganzen Geist der Oper - Unterdrückung, höchste Not bis hin zur finalen glücklichen Befreiung in einem großen triumphalen Schlussteil. Mit Tschaikowskis erstem Klavierkonzert, dessen Anfang jeder kennt, erklingt außerdem eines seiner beliebtesten Werke und ein Höhepunkt der Gattung insgesamt. Virtuosität und glutvolle Themen gehen hier eine wunderbare Verbindung ein. Solist des Abends ist mit Klaus Sticken ein »großer Gestalter, echter Lyriker und phänomenaler Architekt« (Tribune de Genève). Neben seiner Professur an der Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien ist Sticken seit vielen Jahren auf großen Konzertpodien im In- und Ausland zu Gast. Seine zahlreichen CD-Einspielungen bedeutender Werke des Klavierrepertoires setzten Maßstäbe. Den Abschluss bildet die vierte und letzte Sinfonie aus der Feder von Johannes Brahms, die mit ihrer emotionalen Dichte und Komplexität ein ebenso schöner wie würdiger Schlusspunkt im Schaffen des Komponisten ist.

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Leitung: Volker Schmidt-Gertenbach
Marimba: Marianna Bednarska

Programm:
Josef Suk: Serenade für Streicher Es-dur op. 6
Ney Rosauro: Konzert für Marimba und Streicher op. 12                             
Franz Schubert: Der Tod und das Mädchen (Fassung
für Streichorchester)

Das Kammerorchester hat seine Heimat in der ehemaligen Hansestadt Elbing, in der Nähe von Danzig. Die Mitglieder sind alle Absolventen der Danziger Musikakademie, viele von ihnen Preisträger von Solo- und Kammermusikwettbewerben.

Marianna Bednarska, in Warschau geboren, besuchte dort die Staatliche Musikschule Karol Szymanowski. Ihre Ausbildung in der Schlagzeug-Klasse von Henryk Mikoajczyk schloss sie mit Auszeichnung ab. Sie hat an vielen Percussion-Wettbewerben teilgenommen und 20 erste Preise, sowie einen Sonderpreis in Bulgarien gewonnen. Außerdem trat sie in vielen namhaften Konzerthäusern in ganz Europa auf und wurde mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet.

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Moderation: Martin Zingsheim

Das WDR Funkhausorchester Köln ist europaweit das einzige Sinfonieorchester, das auf Unterhaltungsmusik in ihrer gesamten Bandbreite spezialisiert ist. Neben regelmäßigen Auftritten in den Konzertsälen NRWs und bei internationalen Musikfestivals bestreitet das Orchester beliebte Konzertreihen. Durch regelmäßige Sendereihen vor allem bei WDR 4 wird es Woche für Woche von mehr Menschen gehört als jedes andere Orchester und das nicht nur im Sendegebiet, sondern Dank moderner Satellitentechnik mittlerweile nahezu weltweit. Das Wirkungsspektrum des Orchesters hat sich in seiner mehr als 65 Jahre umfassenden Geschichte stark erweitert. In jüngster Zeit hat das Orchester etwa die faszinierende Welt der Computerspielemusik für sich entdeckt. Damit erreicht es stets ein neues Publikum. Hinzu kommt die Einspielung historischer und neu komponierter Stummfilmmusiken in Zusammenarbeit mit ZDF/ARTE. Auch außerhalb des Sendegebietes ist das Orchester regelmäßig zu erleben. Darüber hinaus war und ist das Ensemble stets gern gesehener Gast bei den wichtigen deutschen Festivals.

Der Moderator, Musiker und Kabarettist Martin Zingsheim erobert seit 2011 die Kleinkunstwelt mit seinen Solo-Programmen. Er hat Musikwissenschaft, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Philosophie in Köln studiert und über Karlheinz Stockhausen promoviert. Zingsheim wurde bereits mit 17 Kleinkunst-Preisen ausgezeichnet.

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Leitung: Volker Schmidt-Gertenbach
Klavier: Andrew Tyson, Aleksandr Shaikin und Ronaldo Rolim

Programm:
Ludwig van Beethoven: Konzert für Orchester und Klavier:
Aleksandr Shaikin:  Nr. 2 B-dur op. 19
Andrew Tyson: Nr. 4 G-dur op. 58   
Ronaldo Rolim: Nr. 5 Es-dur op. 73

Mit ihrem Sitz in Olmütz zählt die Mährische Philharmonie zu den erfolgreichsten und ältesten Symphonieorchestern der Tschechischen Republik. Sie ging aus dem Olomoucer Opernorchester hervor und widmet sich nun den Meisterwerken des 19. und des 20. Jahrhunderts. Zum Repertoire zählt die tschechische Musikkultur. An der Spitze der Mährischen Philharmonie standen herausragende Persönlichkeiten und berühmte Solisten zählen zu ihren Gästen. Zahlreiche Tourneen führten das Orchester in fast alle Länder Europas. Nicht zuletzt ist die Mährische Philharmonie auch eine Kulturinstitution, die das musikalische Leben in Olmütz entscheidend gestaltet. Sie organisiert das internationale Musikfestival Olomoucer Musik Frühling und das Internationale Orgelfestival Olomouc.

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<September 2017>
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