Veranstaltungskalender

Mit: Nina Petri und Nicki von Tempelhoff
Regie: Wolfgang Stockmann
Ernst Deutsch Theater, Hamburg

Seit über zehn Jahren haben sie sich nicht gesehen, nicht miteinander gesprochen. Nun treffen die Frau und der Mann erstmals wieder zusammen an dem Ort, an dem ihr Kind begraben liegt, das bei einem Autounfall ums Leben kam. Nach diesem Schicksalsschlag war für beide nichts mehr wie es einmal war. Um mit dem Tod des Kindes zurechtzukommen, sind die Ehepartner damals sehr unterschiedliche Wege gegangen. Er hat versucht, sich in Frankreich ein neues Leben aufzubauen und wird bald wieder Vater werden. Sie ist in dem gemeinsamen Haus geblieben, findet jeden Gedanken an Veränderung unerträglich und hat sich ganz in ihre Trauer eingesponnen. Für das Wiedersehen in der Halle des Friedhofs, auf dem Jacob beerdigt ist, gibt es einen triftigen Grund: Angeblich wurde Gift im Boden gefunden und die Toten müssen umgebettet werden. So steht es in dem Brief, den der Mann bekommen hat von seiner Ex-Frau, die auf diese Weise versucht hat, ein Treffen zu arrangieren. In den paar Stunden, die sie gemeinsam verbringen, versuchen sie eine Annäherung. Versuchen das Erlebte und ihre Geschichte wieder zusammenzubringen.

 

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METROPOLIS 01.07.2016

Regie: Michl Thorbecke

Mit: Irene Schwarz, Aischa Lina Löbbert, Nils Buchholz und Oliver Schnelker

N.N. Theater, Neue Volksbühne Köln

Metropolis Eine gigantische, futuristische Großstadt. Zwei streng voneinander getrennte Welten: oben die Oberschicht, die in luxuriösen Wolkenkratzern lebt, unten die Arbeiter, die unter der Erdoberfläche ein arbeits- und entbehrungsreiches Leben fristen. Sie halten die Maschinen in Bewegung, die das Leben der Oberschicht erst möglich machen. Natürlich werden sie dabei überwacht, kontrolliert und bespitzelt. Unerlaubt taucht eines Tages die junge Arbeiterin Maria in der Oberstadt auf. Freder, der Sohn des Herrschers über Metropolis, verliebt sich auf der Stelle in Maria und folgt ihr in die Welt der Arbeiter, lernt diese Welt kennen und ihr Leid und Schrecken fürchten.

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