Veranstaltungskalender

1. Meisterkonzert

Violoncello: Ildikó Szabó

Klarinette: Andreas Lipp

Klavier: Katharina Groß

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Mit Simone Müller, Dineke Nauta, Johannes Pfeuffer, Paulina Marta Kulesza

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, op 26*
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett in C-Dur, KV 157 Mailänder Quartett
Astor Piazzolla: Suite, Introduccion, Tango, Milonga, Muerto del Angel
Antonin Dvorak: Streichquartett Nr. 12, op 96 Amerikanisches Quartett

Das Ebonit Saxophonquartett aus Amsterdam ist ein junges, inspiriertes Ensemble, das der Kammermusikwelt durch kreative Programme und eindrucksvolle Interpretationen eine ganz persönliche Note verleihen will. Das Quartett studierte an der niederländischen Streichquartettakademie NSKA, wo sie von Marc Danel, Stefan Metz und Sven Arne Tepl betreut wurden. Alle vier Musiker des Quartetts absolvierten zusätzliche ein solistisches Studium bei dem renommierten Saxophonisten Arno Bornkamp am Conservatorium van Amsterdam.Sie waren u.a. erster Preisträger beim Ottomani Wettbewerb, dem International Chamber Music Competition und dem Prix Charles Hennen. Seit 2015 ist das Quartett offizieller Selmer-Artist und Konzertbetrieb der Niederlande eine feste Größe.

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Duo Szabó Flowers 03.12.2017

Sonntag, 03.12.2017, 18:00 Uhr

 

3. Meisterkonzert

Violoncello: Ildikó Szabó

Gitarre: Jesse Flowers

 

Programm:

Luigi Boccherini: Sonate in c-Moll G. 2 für Violoncello und Basso continuo

Franz Schubert: Arpeggione Sonate D. 821 für Arpeggione und Klavier

Astor Piazzolla: Invierno Porteño

Alberto Ginastera: Sonate für Gitarre op. 47

Manuel de Falla: Siete canciones populares españolas

Ildikó Szabó wurde 1993 in eine Musikerfamilie geboren. Seit 2011 studiert sie bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. Weitere Einflüsse erhielt sie von János Starker, Lynn Harrell, Natalia Gutman, Philippe Muller, David Geringas, Frans Helmerson, Gustav Rivinius, Claudio Bohórquez sowie von Alfred Brendel. Im Alter von 14 Jahren veröffentlichte Ildikó Szabó ihre erste CD beim Label Hungaroton. Im Jahre 2014 erschien eine Aufnahme von Emanuel Moórs Doppelkonzert, das sie gemeinsam mit Cellist Péter Szabó und dem Ungarischen Symphonieorchester unter der Leitung von Zsolt Hamar spielte. Im selben Jahr gewann sie den 2. Preis, den Publikumspreis sowie sieben Sonderpreise der Pablo Casals International Cello Competition. 2016 wurde sie als Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler (BAKJK) aufgenommen. Ildikó Szabó ist darüber hinaus Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und TONALi, und verfügt über besondere Qualifikationen hinsichtlich der Musik-Kommunikation. Ildikó Szabó spielte bereits in bekannten Konzertsälen wie dem Mariinsky-II Theater in Sankt Petersburg, dem Concertgebouw in Amsterdam sowie der Laeiszhalle in Hamburg. Als Solistin trat sie mit dem Budapest Festival Orchestra, dem Porto Symphony Orchestra und den Hamburger Symphonikern unter der Leitung von Iván Fischer, Michael Sanderling und Gábor Takács-Nagy auf. Seit 2013 spielt sie ein Antonio Sgarbi Cello (Rom, 1894), welches ihr großzügig von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.

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