Veranstaltungskalender

NUSSKNACKER

Tickets bestellen

Mittwoch, 09.12.2015 19:30 - 22:00 Uhr

Kulturhaus Lüdenscheid
PK A39,50 €
PK B35,50 €
PK C29,50 €
jeweils zzgl. 10% Ticketing-Gebühr

An der Abendkasse zzgl. EUR 0,50 wenn nicht anders angegeben.

Theaterkasse des Kulturhauses:
Tel.: 02351 / 171 299
Freiherr-vom-Stein-Str. 9
58511 Lüdenscheid

Ticket-Shop Lüdenscheider Nachrichten:
Tel.: 02351 / 158 333
Schillerstraße 20
58511 Lüdenscheid

Reisebüro Kattwinkel:
Tel.: 02351 / 668 800
Rathausplatz 17
58507 Lüdenscheid

Buchhandlung Plettendorff:
Tel.: 02391 / 102 98
Umlauf 14
58840 Plettenberg

Reisebüro Kattwinkel,
Bahnhofstraße 10,
588553 Halver
Tel.Nr.: 02353 / 3176

Meinerzhagener Zeitung,
Hauptstraße 42,
58540 Meinerzhagen
Tel.Nr.: 02354 / 9270

Altenaer Kreisblatt,
Lennestraße 48,
58762 Altena
Tel.Nr.: 02352 / 91870

Süderländer Volksfreund,
Freiheitsstraße 30,
58791 Werdohl
Tel.Nr.: 02392 / 50050

Telefon: 02351 171299
Nussknacker. Russisches Nationalballett
Nussknacker Corps de Ballett

Das russische Nationalballett

 
Mittwoch, 09.12.2015, 19:30Uhr
 
Musik: P. I. Tschaikowsky
Libretto: nach M. Petipa
Choreographie: L. Iwanow 
 

Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig.
 
Die Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte.
 Im Nussknacker findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des Schreckens und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten Nussknacker hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

 

Auf dem Bauernhof in Hamburg-Poppenbüttel ist die Sau los! Überarbeitete Menschen, aber auch hochsensible Tiere, singen und rocken von ihren Freuden und Nöten. Kühe im Stall lehnen sich vehement gegen klassische Musik auf. Sie fordern Hart-Rock statt Mo-zart (Eye of the Tiger). Der überarbeitete, polnische Knecht will den Hof mit den Worten Ich will bloß hier raus ( I want to break free) verlassen, energisch schmettern drei verzweifelte Schweine SOS (Help) und drohen, angesichts des Schlachters, mit Amnestie International. Wer hätte schon gedacht, dass Mudder Meier (Mamma Mia), die Bäuerin Alma, früher die Dorfdiskothek aufgemischt hat. Ein zarter, verträumter Maulwurf wünscht sich Flügel, mit denen er, wie ein Vogel Am blauen Himmel (Über den Wolken), gen Süden ziehen kann. Die zauberhafte Bauerntochter Anja besingt, in einer großen Cheerleader Nummer Ich liebe Tiere (Cant take my eyes off you), ihr großes Herz für alle Vierbeiner. Das benachbarte Bauernpaar, Stine und Hannes löst seine Eheprobleme mit Hilfe eines gekonnten Striptease, Lass mal bloß den Hut auf (You can leave your hat on). Spätestens, wenn das Rotlicht für die Küken angemacht wird und die flotten Hennen ihren Samenspender (Big Spender) bewundern, wird klar, dass man auf diesem Hof die Sau rauslassen kann - auch wenn Bauer Bernds Daimler (Delilah) leider am Ende den Weg zum Schrottplatz nehmen muss. Weltbekannte Schlager, Pop- und Rocksongs bekommen in diesem bäuerlichen Umfeld mit witzigen Texten ein ganz neues Gesicht. Im Stile einer rasanten Sitcom geht dieses vergnügliche Spektakel direkt unter die Haut! Einfach tierisch gut!

Auf Plattdeutsch hat Rock op Platt längst Kultstatus erreicht. Jetzt gibt es diese skurrile Rock-Revue auch auf Hochdeutsch.

In der Inszenierung von Sandra Keck spielen acht Schauspieler des Ohnsorg Theaters. Die Musikalische Leitung trägt Stefan Hiller, die Choreografie stammt von Stephan Grühn und das Bühnenbild von Hans Winkler.

Zurück zur vorigen Seite...

<August 2016>
MoDiMiDoFrSaSo
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Schriftgröße ändern